Stefan Falter

Penena Kondoth

Rabishe Mehmeti

Franziska Winger

Michael Droste

Elfie Reitzig

Herbert Karoske

Langeweile ist mir ein Fremdwort. Bei uns gibt es immer irgendwo etwas zu tun.

Stefan Falter


Leitung Haustechnik

„Langeweile ist mir ein Fremdwort. Bei uns gibt es immer irgendwo etwas zu tun. Mir gefällt die Abwechslung hier in der Haustechnik und dass ich eigenverantwortlich arbeiten kann. Die Bewohner beobachten mich gern bei der Arbeit und halten nicht selten ein Pläuschchen. So ist mein technischer Job auch irgendwie immer wunderbar menschlich. Es macht Freude.“

Ich komme gern zur Arbeit, weil ich da unter so vielen Menschen bin. Wir arbeiten oft hart, aber lachen auch zusammen.

Penena 

Kondoth


Pflegekraft

„Ich komme gern zur Arbeit, weil ich da unter so vielen Menschen bin. Wir arbeiten oft hart, aber lachen auch zusammen. Freundlichkeit und Spaß bei der Arbeit, das ist für mich am Wichtigsten. Und nur wenn wir Pfleger auch gut drauf sind, können wir diese Kraft an unsere Bewohner weitergeben. Und wenn ein geschenktes Lächeln zurück zu mir kommt, dann macht der Job doppelt Sinn.“

Als Pflegekraft ist es mein Beruf, den Menschen zu helfen, sie zu pflegen und zuzuhören.

Rabishe Mehmeti


Pflegekraft

„Als Pflegekraft ist es mein Beruf, den Menschen zu helfen, sie zu pflegen und zuzuhören. Das mache ich aus Überzeugung. Wir können alle mal in diese Lage kommen und freuen uns, wenn dann jemand für uns da ist. Es tut gut zu wissen, dass man einen wichtigen Anteil im Leben anderer leistet.“

Pflegen kann jeder? Das sehe ich nicht so!

Franziska Winger


Wohnbe­reichsleitung

„Pflegen kann jeder? Das sehe ich nicht so! Zur guten Pflege gehört ein hohes Maß an persönlichen Maßstäben, die in den Berufsalltag einfließen müssen. Vor allem: Empathie, Respekt, Professionalität und Verantwortungsbewusstsein. Denn ohne Zuverlässigkeit geht gar nichts. Das oberste Ziel, der Bewohner fühlt sich bei uns wohl und sicher. Und wenn wir dann ein aufrichtiges „Danke“ hören, ist das die schönste Belohnung unseres Arbeitstages."

Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit – und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe“ (Khalil Gibran). So einfach ist das!

Michael Droste


Pflegekraft

„Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit – und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe“ (Khalil Gibran). So einfach ist das! Wenn Du nicht mit Liebe tust, was Du tust, dann macht es auch keinen Sinn. Und dann kannst Du es auch gleich lassen. Ich bin Pfleger – aus Überzeugung! Kurz, ich liebe meinen Job.“

Ich bin jetzt seit fast 20 Jahren im Wohnpark Fuhseblick. Da braucht man doch eigentlich nicht mehr viel erklären, oder?

Elfie Reitzig


Leitung Haus­reinigung

„Ich bin jetzt seit fast 20 Jahren im Wohnpark Fuhseblick. Da braucht man doch eigentlich nicht mehr viel erklären, oder? Ich mag meine „Leutchen“, die Bewohner aus meinem Bereich und auch die Kollegen. Bei denen fühle ich mich wohl und ich arbeite einfach gern hier.“

Als Koch habe ich viel gesehen und erlebt. Was hier ganz anders ist – unsere Gäste kommen und gehen nicht einfach.

Herbert Karoske


Stellver­tretende Küchen­leitung

„Als Koch habe ich viel gesehen und erlebt. Was hier ganz anders ist – unsere Gäste kommen und gehen nicht einfach. Sie haben hier ihr zu- hause und wir sorgen dafür, dass sie sich wohl und zuhause fühlen. Eben gut versorgt sind. Das macht alles hier viel familiärer, emotional tiefer. Genau das, macht für mich den Sinn aus.“